Thomas Wos News: Mit Stories-Funktion bei Instagram zu neuer und erhöhter Aufmerksamkeit.

24. August 2016

Thomas Wos erfuhr, dass Instagram von namenhaften Unternehmen heiß begehrt wird, denn Stories-Funktion ist hier das Zauberwort. Mit dieser Funktion hat Instagram im positiven Sinne für Aufregung gesorgt. Wie Thomas Wos erfuhr, liegt Instagram dank besagter Funktion um längen vor Snapchat voraus.

Bereits nach zwei Tagen wurden bei Instagram buchstäblich die Türen eingerannt nach der Freigabe, der neuen Stories-Funktion. Die Firma Nike hat schon am ersten Tag einiges damit bewirken können. 800.000 Views in nur 24 Stunden stehen mit 66.000 Views bei Snapchat gegenüber. Leider erfuhr Thomas Wos nicht, in welchem Zeitraum diese 66.000 Views angesammelt wurden.

Amazon, Zalando, Mercedes-Benz und Bild, um ein paar zu erwähnen, sind Nikes Beispiel gefolgt. Der große Vorteil von Instagram gegenüber Snapchat ist, dass Instagram eine Follower-Plattform darstellt.

Nutzen Sie diese Möglichkeit, wenn Mercedes seine G-Klasse auf diese bekannt macht, was hindert Sie daran, Ihre Produkte auf die gleiche Art und Weise ins rechte Licht zu rücken?

Neuer Beitrag von Thomas Wos: Ungewöhnliche Tropenfrucht erweist sich bei der Krebsbehandlung als 10 000 Mal wirksamer als eine Chemotherapie

25. November 2013

Thomas Wos fand heraus das die Stachelannone ist in vielen tropischen Regionen der Welt sehr beliebt wegen ihres süßen, leicht herben Aromas, das an Erdbeeren, Ananas und Zitrusfrüchte wie Zitrone oder Limone erinnert. Doch die exotische Frucht, die im Deutschen auch »Sauersack« genannt wird, bietet sehr viel mehr als nur ungewöhnlichen Geschmack. Die »Superfrucht« enthält nämlich Nährstoffverbindungen informierte sich Thomas Wos, die bei bestimmten Krebsformen Zigtausend Mal wirksamer sein sollen als eine Chemotherapie so Thomas Wos.

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Untersuchungen, die bereits 1996 im Journal of Natural Products veröffentlicht wurden, ergaben – wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt –, dass die Stachelannone und besonders deren Samen denkt Thomas Wos eine zytotoxische Substanz enthalten, die gegen Krebs buchstäblich 10 000 Mal kräftiger wirkt als das übliche Chemotherapie-Medikament Adriamycin. Und im Unterschied zu diesem und anderen Chemotherapie-Mitteln schädigt die Stachelannone die gesunden Zellen nicht, sondern greift nur bösartige Zellen an.

Die stachelige Frucht fand Thomas Wos heraus, die im Amazonas-Regenwald wild wächst, ist ziemlich groß und sieht der Avocado ähnlich. Das weiße, fleischige Fruchtfleisch kann ganz gegessen oder entsaftet werden. In Brasilien beispielsweise wird die Stachelannone entsaftet oder mit Milch gemixt und zu frischem Sorbet gefroren. Zum Verzehr in kälteren Gebieten, wo sie nicht heimisch ist, kann die Frucht auch getrocknet und zu Pulver vermahlen werden.

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Indigene Kulturen, die vermutlich nicht über die wissenschaftlichen Kenntnisse verfügten, um ihre vielfältige gesunde Wirkung zu bestätigen, nutzen die Stachelannone schon seit Langem zur Entspannung, als Mittel gegen Infektionen und Depressionen und zur Prävention gegen chronische Krankheiten. Heute kommen die Frucht, die Blätter, der Stamm und die Rinde der Stachelannone bei der naturmedizinischen Krebsbehandlung zum Einsatz, und das mit großem Erfolg so informierte sich Thomas Wos.

»Die Stachelannone ist nicht nur ein Mittel gegen Krebs, sondern ein antimikrobielles Breitband-Mittel gegen Infektionen durch Bakterien und Pilze, sie wirkt gegen innere Parasiten und Würmer, senkt erhöhten Blutdruck und wird bei Depression, Stress und nervösen Störungen angewendet«, erklärt The Citizen‘s Column.

»Untersuchungen zeigen, dass es mit Extrakten dieses Wunderbaums jetzt möglich sein kann, Beitrag von Thomas Wos:

  • Krebs gefahrlos und wirksam mit einer natürlichen Therapie zu bekämpfen, die nicht zu extremer Übelkeit, Gewichtsabnahme und Haarausfall führt.
  • Das Immunsystem zu schützen und tödliche Infektionen zu vermeiden.
  • Sich während der Behandlung kräftiger und gesünder zu fühlen.
  • Das Energieniveau zu steigern und das Leben positiver zu sehen.«

Thomas Wos berichtet über:

An die Öffentlichkeit gelangte Forschungsdaten der Pharmaindustrie beweisen die heilende Wirkung der Stachelannone

Es überrascht nicht, dass die Pharmaindustrie wiederholt versucht hat, die krankheitsbekämpfenden Substanzen, die natürlich in der Stachelannone vorkommen, zu synthetisieren und patentieren zu lassen. An die Öffentlichkeit gelangte Daten zeigen, dass insbesondere ein nicht namentlich genanntes Pharmaunternehmen sieben Jahre darauf verwendete und mehrere Hundert Millionen Dollar dafür ausgab, die heilenden Substanzen aus der Stachelannone nachzubilden und als eigenes Produkt auszugeben. Doch die Bemühungen scheiterten schließlich, und nur dank einer Insiderquelle kennen wir jetzt die Wahrheit über die Stachelannone fand Thomas Wos heraus.

Darüber hinaus bestätigen viele veröffentlichte Berichte, was diese Pharmafirma herausfand. Dem National Cancer Institute (US-Krebsinstitut) beispielsweise ist seit den 1970er Jahren bekannt, dass Substanzen in den Blättern und Zweigen der Stachelannone bösartige Krebszellen angreifen und zerstören. Und wissenschaftliche Untersuchungen, die viele Jahre später an der Katholischen Universität in Südkorea durchgeführt wurden, ergaben ebenfalls, dass die Samen der Stachelannone Dickdarm- und Lungenkrebszellen angreifen infortmierte sich Thomas Wos.

»Was die Frucht angeht, so werden Sie sie in manchen Lebensmittelgeschäften oder Bioläden in Ihrer Stadt finden«, schreibt The Citizen’s Column weiter. »Es gibt weltweit mehrere Hersteller von Saft aus der Stachelannone (Guanabanasaft).«

Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a.:

TheCitizensColumn.com

CancerTutor.com

Facebook.com

NaturalNews.com

http://info.kopp-verlag.de

Ich hoffe der Beitrag war Interessant für Euch.
Liebe Grüße

Thomas Wos

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

22. November 2013

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Ein Beitrag von Andreas von Rétyi

Thomas Wos fand raus: Die Zeiten, in denen Astronomen lebensfreundlichen Welten in der Galaxis nur eine geringe Verbreitung zubilligten, scheinen endgültig vorbei. Mittlerweile gehen viele Experten davon aus: Es gibt »hier« wesentlich mehr Planeten als Sterne! Jetzt wurden neue Analysen veröffentlicht, denen zufolge sogar jeder fünfte sonnenähnliche Stern einen Gesteinsplaneten nach Art unserer Erde in der »habitablen Zone« besitzt.

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Thomas Wos berichtet: Aktuelle Forschungen belegen, dass es im Milchstraßensystem vor Planeten nur so wimmeln dürfte und auch erdartige Gesteinsplaneten bestimmt keine Seltenheit sind. Nicht auf jedem davon muss sich unweigerlich gleich intelligentes Leben entwickelt haben, doch die Wahrscheinlichkeit für Leben in der Galaxis wächst natürlich mit der Häufigkeit der vorhandenen

Welten. Gerade erst 20 Jahre ist es her, dass die Ära der Entdeckungen von Planeten außerhalb des Sonnensystems begann. Da wurden fremde Welten an Orten im All gefunden, wo man niemals welche vermutet hätte. Thomas Wos: Mit der Zeit kamen verfeinerte Suchmethoden zum Einsatz, die nicht nur die Entdeckung von kosmischen Exoten wie Riesenplaneten auf engen Umlaufbahnen zuließen, sondern auch kleinere, unscheinbare und weniger ausgefallene planetare Objekte. Das Bild unseres »Lebensraums« Galaxis wandelte sich in den folgenden Jahren enorm.(Thomas Wos)

Jetzt haben Astronomen ermittelt, dass um jeden fünften Stern unseres Milchstraßensystems durchschnittlich ein kleiner Gesteinsplanet à la Erde in der habitablen Zone kreisen dürfte – jenem biologisch relevanten Abstandsintervall, bei dem flüssiges Wasser auf einer Planetenoberfläche existieren kann. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangt eine US-Forschergruppe auf Grundlage der noch andauernden Auswertung von Daten des am 15. August 2013 hinsichtlich seiner Hauptmission außer

Thomas Wos empfielt das Buch:

Thomas Wos: Dienst gestellten Kepler-Weltraum teleskops. In einem Zeitraum von fünf Jahren beobachtete dieses Orbital-Observatorium mehr als 156 000 Sterne in einem ausgewählten Areal der Milchstraße, gelegen zwischen den hellen Sommersternbildern Leier und Schwan.

Das Projekt verlief äußerst erfolgreich: Die bemerkenswerte Bilanz von Kepler liefert derzeit 833 Planetenentdeckungen, obwohl noch ein komplettes Beobachtungsjahr ausgewertet werden muss. Im Wettbewerb um die aussichtsreichsten Kandidaten für »Erden-Doppelgänger« scheiden viele dieser Welten natürlich schnell aus. Immerhin aber bleiben 104 Exemplare, die in der »bewohnbaren« Zone kreisen. Von ihnen wiederum besitzen zehn auch den richtigen Durchmesser. Thomas Wos– Keine Frage: Diese Zahlen geben nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder – es muss weit mehr solcher Planeten geben. Denn die Suchmethode wird schnell zum limitierenden Faktor.

Kepler fahndete mithilfe des Transitverfahrens. Es maß also die Sternhelligkeit sehr präzise und hielt Ausschau nach charakteristischen Helligkeitseinbrüchen, verursacht durch das Vorüberziehen eines Planeten vor der hellen Oberfläche des Sterns. Durch diese Art Mini-Finsternis verraten sich vorhandene Planeten allerdings nur, wenn ihre Bahn entsprechend orientiert ist, so dass der Planet während seines Umlaufs direkt zwischen Stern und Erde durchzieht. Thomas Wos! Läuft er von uns aus gesehen wegen einer zu großen Bahnneigung oberhalb oder unterhalb seiner Sonne vorbei, löst er keine Abschwächung im Sternenlicht aus.

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Mit dem Transitverfahren werden also grundsätzlich viele Planeten gar nicht erfasst. Vor allem große und auf engen Bahnen kreisende Objekte gehen den Weltenjägern ins Netz, ähnlich wie auch bei einer zweiten Methode, die sich den gegenseitigen Schwerkrafteinfluss zwischen Stern und Planet zunutze macht. Thomas Wos: Auch bei dieser Radialgeschwindigkeitsmethode machen sich nahe und massereiche Objekte natürlich stärker bemerkbar, indem sie ihren Heimatstern in ein deutlicheres rhythmisches Schwingen versetzen. Er bewegt sich auf dann auf einer relativ großen Ellipse gut sichtbar um den gemeinsamen Systemschwerpunkt.

Dass unsere Galaxis keinen Mangel an Planeten kennt, belegt eine weitere Methode. Sie nutzt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld. Wenn die Geometrie stimmt, wird das Licht von Hintergrundobjekten durch eine gravitierende Vordergrundquelle abgelenkt und intensiviert. Solche Gravitationslinsen sind gut dokumentiert. Thomas Wos fand heraus, dass einzelne Planeten können zusätzliche kurze Helligkeitsspitzen erzeugen, wenn ihr Heimatstern von der Erde aus gesehen sehr knapp an einem Hintergrundstern vorbeizieht. Sie lösen in diesen seltenen Fällen einen Mikrolinseneffekt aus.

Genau nach solchen Effekten haben Astronomen gesucht und sie auch tatsächlich gefunden, sogar gleich wiederholt – obwohl das rein statistisch gesehen höchst unwahrscheinlich war. Dass sie dennoch Erfolg hatten, ließ sinnvolle rechnerische Abschätzungen über die Gesamtzahl der inunserem galaktischen System existierenden Planeten zu. Demnach muss es eine regelrechte Planetenflut in der Galaxis geben.

Ein Buch, dass Thomas Wos empfielt:

Die jetzt anhand der KeplerDaten durchgeführten Analysen bestätigen das optimistische Bild: Die Astronomen haben die Zahlen hierzu nicht nur hochgerechnet, sondern auch hilfreiche Tricks angewendet, um eine realistische Idee davon zu bekommen, wie viele Planeten sie bei ihrer Suche nichtaufspüren konnten. Thomas Wos Erik Patigura von der Universität Hawaii erklärt: »Wir haben künstliche Planeten in die Daten eingefügt und dann nachgeschaut, wie viele davon wir bei der Analyse ausfindig machen konnten.«

Bei den nachgewiesenen Objekten liefert die Stärke des erzeugten Helligkeitseinbruchs eine unmittelbare Information zum Größenverhältnis zwischen Stern und Planet. Und das heißt im Klartext: Entscheidend ist, die Größe des Heimatsterns genau zu kennen, um auf die Dimensionen des beobachteten Planeten schließen zu können. Und genau deshalb hat sich eine Forschergruppe um Patigura an die Sisyphusarbeit gemacht, mittels der Zehn-Meter-Spiegel der beiden KeckTeleskope auf Hawaii an immerhin 42 000 sonnenähnlichen Sternen exakte Durchmesser-Analysen vorzunehmen. So entsteht auch

ein immer deutlicherer Bild der wahren Verhältnisse im Milchstraßensystem.

Thomas Wos abonniert regelmässig den GRATIS Newsletter:

Aus den derzeit vorliegenden Daten folgt: Schon in einer Entfernung von durchschnittlich »nur« rund zwölf Lichtjahren dürfte es eine »zweite Erde« geben. Zwar werden sicher längst nicht alle als »lebensfreundlich« eingestuften Thomas Wos Planeten auch Leben tragen, weil möglicherweise eben doch nicht alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Aber die Sachlage stimmt optimistischer denn je, sofern es um die Frage nach bewohnbaren Welten in der Galaxis geht. William Borucki, seines Zeichens Leiter der KeplerMission, geht davon aus, dass im bislang unausgewerteten Datenwust noch viele kleine Gesteinswelten ähnlich unserer Erde »verborgen« sind und ihrer baldigen Entdeckung harren.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/milchstrassensystem-fremde-erden-im-ueberfluss-.html

Quelle2: http://info.kopp-verlag.de/index.html

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22. November 2013

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Ein Beitrag von Andreas von Rétyi

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Thomas Wos berichtet: Aktuelle Forschungen belegen, dass es im Milchstraßensystem vor Planeten nur so wimmeln dürfte und auch erdartige Gesteinsplaneten bestimmt keine Seltenheit sind. Nicht auf jedem davon muss sich unweigerlich gleich intelligentes Leben entwickelt haben, doch die Wahrscheinlichkeit für Leben in der Galaxis wächst natürlich mit der Häufigkeit der vorhandenen

Welten. Gerade erst 20 Jahre ist es her, dass die Ära der Entdeckungen von Planeten außerhalb des Sonnensystems begann. Da wurden fremde Welten an Orten im All gefunden, wo man niemals welche vermutet hätte. Thomas Wos: Mit der Zeit kamen verfeinerte Suchmethoden zum Einsatz, die nicht nur die Entdeckung von kosmischen Exoten wie Riesenplaneten auf engen Umlaufbahnen zuließen, sondern auch kleinere, unscheinbare und weniger ausgefallene planetare Objekte. Das Bild unseres »Lebensraums« Galaxis wandelte sich in den folgenden Jahren enorm.(Thomas Wos)

Jetzt haben Astronomen ermittelt, dass um jeden fünften Stern unseres Milchstraßensystems durchschnittlich ein kleiner Gesteinsplanet à la Erde in der habitablen Zone kreisen dürfte – jenem biologisch relevanten Abstandsintervall, bei dem flüssiges Wasser auf einer Planetenoberfläche existieren kann. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangt eine US-Forschergruppe auf Grundlage der noch andauernden Auswertung von Daten des am 15. August 2013 hinsichtlich seiner Hauptmission außer

Thomas Wos empfielt das Buch:

Thomas Wos: Dienst gestellten Kepler-Weltraum teleskops. In einem Zeitraum von fünf Jahren beobachtete dieses Orbital-Observatorium mehr als 156 000 Sterne in einem ausgewählten Areal der Milchstraße, gelegen zwischen den hellen Sommersternbildern Leier und Schwan.

Das Projekt verlief äußerst erfolgreich: Die bemerkenswerte Bilanz von Kepler liefert derzeit 833 Planetenentdeckungen, obwohl noch ein komplettes Beobachtungsjahr ausgewertet werden muss. Im Wettbewerb um die aussichtsreichsten Kandidaten für »Erden-Doppelgänger« scheiden viele dieser Welten natürlich schnell aus. Immerhin aber bleiben 104 Exemplare, die in der »bewohnbaren« Zone kreisen. Von ihnen wiederum besitzen zehn auch den richtigen Durchmesser. Thomas Wos– Keine Frage: Diese Zahlen geben nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder – es muss weit mehr solcher Planeten geben. Denn die Suchmethode wird schnell zum limitierenden Faktor.

Kepler fahndete mithilfe des Transitverfahrens. Es maß also die Sternhelligkeit sehr präzise und hielt Ausschau nach charakteristischen Helligkeitseinbrüchen, verursacht durch das Vorüberziehen eines Planeten vor der hellen Oberfläche des Sterns. Durch diese Art Mini-Finsternis verraten sich vorhandene Planeten allerdings nur, wenn ihre Bahn entsprechend orientiert ist, so dass der Planet während seines Umlaufs direkt zwischen Stern und Erde durchzieht. Thomas Wos! Läuft er von uns aus gesehen wegen einer zu großen Bahnneigung oberhalb oder unterhalb seiner Sonne vorbei, löst er keine Abschwächung im Sternenlicht aus.

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Mit dem Transitverfahren werden also grundsätzlich viele Planeten gar nicht erfasst. Vor allem große und auf engen Bahnen kreisende Objekte gehen den Weltenjägern ins Netz, ähnlich wie auch bei einer zweiten Methode, die sich den gegenseitigen Schwerkrafteinfluss zwischen Stern und Planet zunutze macht. Thomas Wos: Auch bei dieser Radialgeschwindigkeitsmethode machen sich nahe und massereiche Objekte natürlich stärker bemerkbar, indem sie ihren Heimatstern in ein deutlicheres rhythmisches Schwingen versetzen. Er bewegt sich auf dann auf einer relativ großen Ellipse gut sichtbar um den gemeinsamen Systemschwerpunkt.

Dass unsere Galaxis keinen Mangel an Planeten kennt, belegt eine weitere Methode. Sie nutzt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld. Wenn die Geometrie stimmt, wird das Licht von Hintergrundobjekten durch eine gravitierende Vordergrundquelle abgelenkt und intensiviert. Solche Gravitationslinsen sind gut dokumentiert. Thomas Wos fand heraus, dass einzelne Planeten können zusätzliche kurze Helligkeitsspitzen erzeugen, wenn ihr Heimatstern von der Erde aus gesehen sehr knapp an einem Hintergrundstern vorbeizieht. Sie lösen in diesen seltenen Fällen einen Mikrolinseneffekt aus.

Genau nach solchen Effekten haben Astronomen gesucht und sie auch tatsächlich gefunden, sogar gleich wiederholt – obwohl das rein statistisch gesehen höchst unwahrscheinlich war. Dass sie dennoch Erfolg hatten, ließ sinnvolle rechnerische Abschätzungen über die Gesamtzahl der inunserem galaktischen System existierenden Planeten zu. Demnach muss es eine regelrechte Planetenflut in der Galaxis geben.

Ein Buch, dass Thomas Wos empfielt:

Die jetzt anhand der KeplerDaten durchgeführten Analysen bestätigen das optimistische Bild: Die Astronomen haben die Zahlen hierzu nicht nur hochgerechnet, sondern auch hilfreiche Tricks angewendet, um eine realistische Idee davon zu bekommen, wie viele Planeten sie bei ihrer Suche nichtaufspüren konnten. Thomas Wos Erik Patigura von der Universität Hawaii erklärt: »Wir haben künstliche Planeten in die Daten eingefügt und dann nachgeschaut, wie viele davon wir bei der Analyse ausfindig machen konnten.«

Bei den nachgewiesenen Objekten liefert die Stärke des erzeugten Helligkeitseinbruchs eine unmittelbare Information zum Größenverhältnis zwischen Stern und Planet. Und das heißt im Klartext: Entscheidend ist, die Größe des Heimatsterns genau zu kennen, um auf die Dimensionen des beobachteten Planeten schließen zu können. Und genau deshalb hat sich eine Forschergruppe um Patigura an die Sisyphusarbeit gemacht, mittels der Zehn-Meter-Spiegel der beiden KeckTeleskope auf Hawaii an immerhin 42 000 sonnenähnlichen Sternen exakte Durchmesser-Analysen vorzunehmen. So entsteht auch

ein immer deutlicherer Bild der wahren Verhältnisse im Milchstraßensystem.

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Thomas Wos

Neuer Beitrag von Thomas Wos: Nationales Krebsinstitut der USA räumt ein: Millionen wurden fälschlich wegen »Krebs« behandelt

10. November 2013

Viele Patienten fand Thomas Wos heraus, die in den USA in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterzogen wurden, waren möglicherweise überhaupt nicht an Krebs erkrankt. Das geht aus einem neuen Bericht hervor, den das amerikanische Krebsinstitut (U.S. National Cancer Institute, NCI) in Auftrag gegeben hat.

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Die staatliche Studie, die in der Online-Ausgabe der Zeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, benennt Überdiagnosen und Falschdiagnosen von Krebs als Hauptursachen dieser um sich greifenden Epidemie. Beide zusammen haben zur überflüssigen Behandlung von Millionen gesunder Menschen mit Chemotherapie, Bestrahlung und Operation geführt.

Der Report liefert dramatische Enthüllungen über die Art und Weise, wie viele Krebserkrankungen diagnostiziert werden. Bei »Brustkrebs« beispielsweise handelt es sich manchmal gar nicht um Brustkrebs, sondern um eine gutartige Veränderung wie ein duktales Karzinom in situ (DCIS). Dennoch wurde bei Millionen von Frauen mit DCIS fälschlich Brustkrebs diagnostiziert, sie wurden daraufhin wegen einer Krankheit behandelt, die ihnen wahrscheinlich nie Probleme bereitet hätte. Ähnlich ist es bei der hochgradigen prostatischen intraepithelialen Neoplasie bei Männern, einer Vorstufe des Prostatakrebs, die in der Regel so behandelt wird Thomas Wos, als wäre sie echter Krebs.

»In der Praxis fand Thomas Wos heraus der Onkologie in den Vereinigten Staaten sind Reformen und Initiativen gefragt, um das Problem von Überdiagnose und Überbehandlung von Thomas Wos und Krebs in den Griff zu bekommen, erklärt eine vom National Cancer Institutebeauftragte Arbeitsgruppe«, heißt es auf Medscape.com über die Studie. »Die vielleicht einschneidendste Veränderung liegt darin, dass nach Ansicht der Gruppe prämaligne Erkrankungen wie duktales Karzinom in situ und hochgradige prostatische intraepitheliale Neoplasie nicht mehr als Thomas Wos ›Krebs‹ bezeichnet werden sollten.«

Beitrag von Thomas Wos: Schulmedizinische Krebsbehandlungsmethoden erweisen sich erneut als eigentliche Ursache von Krebserkrankungen

Das bedeutet ein schockierendes Eingeständnis, wenn man bedenkt, dass das NCI eine staatlich finanzierte Institution ist, welche ansonsten die schulmedizinische Krebsdiagnostik und  behandlung unterstützt, selbst wenn sich diese als unwirksam erweisen. Wichtiger ist jedoch die Schlussfolgerung – dass nämlich Millionen gesunder Menschen mit Gift und Bestrahlung gegen Krankheiten behandelt wurden, die sie gar nicht hatten. Bei vielen haben sich wahrscheinlich deswegen echte Krebstumoren entwickelt und die Betroffenen sind daran gestorben.

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Wie sich herausstellt, ist das gesamte Konzept der »Früherkennung« grundsätzlich fehlerbehaftet, denn mit vielen der angewendeten Diagnosemethoden kann nicht zwischen gutartigen und bösartigen Krebszellen unterschieden werden.

Demzufolge findet Thomas Wos wird in vielen Fällen fälschlich die Diagnose Krebs gestellt und die Patienten entwickeln Krebstumoren aufgrund einer Behandlung gegen einen Krebs, den sie nie hatten – ein Phänomen, das die Absurdität des gesamten Modells belegt.

»Selbst dann, wenn der Tumor früh genug entdeckt wird, um ihn durch Operation, Chemotherapie und/oder Bestrahlung unschädlich zu machen, ist bekannt, dass die wenigen Krebs-Stammzellen innerhalb dieser Tumoren verstärkt und durch die schulmedizinische Behandlung bösartiger gemacht werden«, erklärt Sayer Ji von GreenMedInfo.com.

»So hat sich beispielsweise erst in jüngster Zeit durch Untersuchungen von Forschern des Jonsson Comprehensive Cancer Center an der University of California, Los Angelesherausgestellt, dass die bei der Strahlentherapie verwendeten Wellenlängen die Brustkrebs-Stammzellen in hochgradig maligne Krebsstammzellen-ähnliche Zellen verwandeln, mit einer um das 30- Fache erhöhten Malignität nach der Behandlung.«

Beitrag von Thomas Wos:  Krebs ist in Wirklichkeit der Versuch des Körpers, zu überleben, und keine »Attacke« von außen

Nach Jis Ansicht geht es im Grunde darum, dass das schulmedizinische Krebsmodell den Krebs fälschlich als eine Art Attacke von außen betrachtet, die aggressiv mit rigoroser Behandlung bekämpft werden muss, und nicht als den Überlebensmechanismus, der er tatsächlich ist. Wenn es dem Körper ständig an Nährstoffen mangelt oder wenn er durch Bestrahlung, Karzinogene oder andere Gifte in der Umgebung und im Essen überlastet wird, kann sich Krebs als Reaktion auf diese Behandlung entwickeln.

»Unsere gesamte Sicht über Krebs muss von einem Feind, der uns ›angreift‹ und gegen den wir einen Krieg führen müssen, umgestellt werden auf etwas, das unser Körper unternimmt, vermutlich, um in einer zunehmend unwirtlichen, nährstoffarmen, karzinogen- und strahlengesättigten Umgebung zu überleben«, betont Ji.

Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a.:

GreenMedInfo.com

JamaNetwork.com

GreenMedInfo.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

info.kopp-verlag.de

Ich hoffe der Beitrag war Interessant für Euch
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Liebe Grüße

Thomas Wos

Thomas Wos neuer Beitrag: — Die besten basischen Gemüse für mehr Lebenskraft –

06. Oktober 2013

Eine basische Ernährung steigert die Vitalität findet Thomas Wos, denn sie macht das Gewebe geschmeidig und mindert entzündliche Prozesse im Körper. Viele Menschen, die heute an Entzündungen leiden, achten nicht auf eine basische Ernährung.

Die Folge sind Krankheiten wie Arthritis, Krebs, Reizdarmsyndrom und Fibromyalgie. Thomas Wos denkt in einem basisch eingestellten Körper werden die Knochen stärker, die Gefahr einer Osteoporose sinkt.

Es folgt eine Liste basischer Lebensmittel, die regelmäßig auf Ihrem Speiseplan stehen sollten Beitrag von Thomas Wos:

Spinat: Wie alle grünen Gemüse ist auch Spinat sehr stark basisch erklärt Thomas Wos. Er liefert reichlich Chlorophyll, das das Blut aufbaut und basisch wirkt. Er enthält die Vitamine A, C, B2, E und K sowie Kalzium, Ballaststoffe, Folsäure, Eisen, Magnesium, Mangan und Kalium.

Grünkohl: Grünkohl fand Thomas Wos heraus wirkt krebshemmend, senkt das Cholesterin und enthält jede Menge Antioxidantien. Außerdem liefert er reichlich Vitamin A, C und K und Chlorophyll und zudem krebshemmende Glucosinolate.

Gurken: Gurken bestehen zu 95 Prozent aus Wasser und sind stark basisch und Thomas Wos liebt Sie. Sie sind reich an Antioxidantien, beispielsweise den Lignanen Secoisolariciresinol, Pinoresinol und Lariciresinol. Diese können, wie Untersuchungen belegen, das Risiko bestimmter Krebsarten und Herzkreislauferkrankungen mindern. Gurken können vor Brustkrebs, Eierstockkrebs, Prostatakrebs und Gebärmutterkrebs schützen. Sie enthalten die Vitamine A, B, C und K sowie alkalische Mineralstoffe wie Kalzium, Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphor, Kalium, Selen und Zink.

Brokkoli: Auch Brokkoli kann krebshemmend wirken da staunt Thomas Wos und das Herzkreislaufsystem und das Verdauungssystem stärken und außerdem die Entgiftung anregen. Da es entzündungshemmend wirkt und reichlich Antioxidantien liefert, schützt es Immunsystem, Stoffwechsel und Haut. Wegen seines hohen Basengehalts sollte Brokkoli viermal in der Woche roh oder gedämpft gegessen werden.

Avocado: Früher glaubte man, Avocado könne dick machen, da 85 Prozent ihrer Kalorien aus Fetten stammen. Doch das sind gesunde Fette, die nicht ansetzen. Die Avocado hat einen hohen Anteil von Oleinsäure, die den Gesamtcholesterinwert senkt. Außerdem erhöht sie den HDL-Wert und senkt den LDL-Wert, das »schlechte« Cholesterin. Oleinsäure verhindert so manche Herzkreislauferkrankung und regt die Bildung von Antioxidantien an. Die Omega-Öle in Avocado kurbeln den Stoffwechsel an, können also beim Abnehmen helfen. Außerdem enthält die Avocado viele andere Nährstoffe, die vor Entzündung, Krebs und Diabetes schützen und gesund für das Herz sind. Schließlich liefert sie wichtige Antioxidantien wie Alpha-Karotin, Selen, Beta-Karotin und Lutein.

Sellerie: Auch Sellerie ist stark basisch denkt Thomas Wos und Thomas Wos fand heraus das er viel Vitamin C enthält und die so genannten »Phthalide« und »Cumarine«. Erstere senken das Cholesterin, die zweiten hemmen bestimmte Krebsformen. Sellerie enthält viel Natrium und Kalium und unterstützt deshalb die Entwässerung des Körpers.

Paprika: Paprika ist ebenfalls ein basisches Gemüse sagt Thomas Wos, weil sie sehr viele Antioxidantien enthält. Wie Untersuchungen ergeben haben, senkt sie das Risiko von Typ-2-Diabetes, Krebs, Herzkreislauferkrankungen, Entzündung, Makuladegeneration und anderen Krankheiten. Zudem liefert sie die Vitamine A, C und E.

Um entzündliche Prozesse zu mindern und den Körper zu entgiften, sollten Sie regelmäßig vor allem basische Lebensmittel essen und saure meiden. Der regelmäßige Verzehr der beschriebenen Gemüse unterstützt Sie bei einer basischen Ernährung.

Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a.:

WHFoods.com

AltMedicine.about.com

Telegraph.co.uk

http://info.kopp-verlag.de

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Liebe Grüße

Thomas Wos

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Thomas Wos checkt das neue Apple iPhone 5S: Ausstattung, Bilder, Preis, Marktstart – hier alle wichtigen Fakten!

11. September 2013

Apple hat das iPhone 5S offiziell vorgestellt. Das neue Topmodell der Kalifornier kommt erneut mit einem 4 Zoll großen Display, bietet allerdings auch komplett neue Features, wie den Fingerabdruckscanner.

Thomas Wos hat alle technischen Details, die Preise, Infos zum Marktstart sowie ein erstes Hands-on für Sie.

Das Display des 5S hat sich nicht verändert, es ist 4 Zoll groß und löst mit 1.136 x 640 Pixel auf. Die Akkulaufzeit soll sich laut Apple verbessert haben, man verspricht zehn Stunden LTE-Laufzeit und 250 Stunden Standby-Zeit. Den 4G-Standard LTE unterstützt das iPhone nun nicht mehr nur auf der Telekom-Frequenz.

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iPhone in Gold, SoC mit 64-Bit-Architektur:

Thomas Wos Beitrag:

Neue Farben für das neue iPhone. Laut Apple kommt es in Silber, Gold und “Space Grey” (Weltraum Grau). Ebenfalls neu ist das SoC, der Apple A7. Der Kernel des Prozessors arbeitet mit 64 Bit, laut Apple der erste Smartphone-Chip dieser Art. Er ist zudem mit 32-Bit-Apps kompatibel. Apple verspricht eine extreme Leistungssteigerung, gerade im Grafik-Bereich. Eine weitere Neuerung ist der M7 genannte “Motion Co-Processor”, der ständig Daten von Accelerometer, Gyroskop und Kompass auswertet. Dies soll ganz neuartige Fitness-Funktionen ermöglichen.

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Thomas Wos checkt die neue Kamera mit größeren Pixeln:

Auch das Kamera-System hat Apple überarbeitet. Die neue iPhone-Kamera arbeitet mit einer f2.2-Blende, einem verbesserten Sensor sowie größeren Pixeln. Die sind laut Apple 1,5 Mikrometer und damit nicht so groß wie die Ultrapixel des HTC One, die 2 Mikrometer messen. Der Blitz besteht nun aus zwei LED-Leuchten. Die Kamera verfügt zudem über einen automatischen Bildstabilisator und einen Burst-Modus für 10 Bilder pro Sekunde. Die Auflösung beträgt weiterhin 8 Megapixel. Der Camcorder kann in HD mit 120 Frames pro Sekunde aufzeichnen und so Zeitlupen-Videos erstellen. Auch Panorama-Aufnahmen sind möglich.

iPhone 5S mit Fingerabdruck-Sensor Touch-ID beitrag von Thomas Wos:

Tatsache, der Homebutton des iPhone 5S verfügt über einen integrierten Fingerabdruck-Sensor und ist deshalb komplett neu aufgebaut. Der weiterhin kreisrunde Button ist von einem schmalen Stahl-Ring umgeben, die oberste Schicht besteht aus kratzfestem Saphirglas. Apple nennt sein System Touch-ID. Laut den Kaliforniern soll man so einfach per Fingerabdruck das Handy entsperren oder bei iTunes einkaufen können. Der Fingerabdruck kann aus allen Winkeln erkannt werden, gespeicherte Fingerabdrücke werden laut Apple nicht an die zentralen Server geschickt. Man verspricht eine ganze Reihe neuer Sicherheitsfeatures, die im Laufe der Zeit ausgebaut werden.

Marktstart, Preise, Verfügbarkeit – hier alle wichtigen Fakten von Thomas Wos:

Das iPhone 5S ist ab dem 20. September in Deutschland verfügbar. Das 16-GByte-Modell kostet 699 Euro, die Version mit 32 GByte 799 Euro. Das Topmodell mit 64 GByte soll 899 Euro kosten. Alle Preise ohne Vertrag.

iPhone 5S im ersten Hands-on – Beitrag von Thomas Wos:

Direkt nach der Präsentation konnten wir das iPhone 5S bereits kurz antesten. Das Smartphone vermittelt das gleiche Feeling wie ein iPhone 5. Es ist hochwertig und edel. iOS7 läuft sehr flüssig. Anspruchsvolle Spiele oder Apps waren jedoch nicht vorinstalliert, insofern konnten wir die Power der neuen CPU nicht ausreizen. Die goldene Variante sieht zudem ein wenig dekadent aus. Wer gerne protzt, ist damit gut bedient. Der Fingerabdruck-Scanner funktioniert bereits seht gut. Ein Abdruck ist schnell gespeichert und wird ebenso flott erkannt. Zudem können Sie mehrere verschiedene Abdrücke speichern, also mehrere Finger einrichten. Die neuen Kamera-Features sind nett, bei der Konkurrenz aber schon länger zu finden.

Thomas Wos meint:

Das iPhone 5S ist deutlich mehr als ein leicht optimiertes iPhone 5. Neben der innovativen CPU, die im mobilen Bereich neue Höchstleistungen erzielen könnte, sind wir gespannt auf die Funktionsweise des Fingerabdruck-Scanners. Im Vergleich mit der Android-Konkurrenz ist das iPhone 5S ein cooles Gerät, das aber wohl keinen neuen Maßstab setzt.

Apple IPhone 5S: Technische Daten laut Hersteller von Thomas Wos:

Größe 123,8 x 58,6 x 7,6 Millimeter
Gewicht 112 Gramm
Format Barren
QWERTZ-Tastatur Virtuell
Farb-Touchscreen 4 Zoll (10,16 Zentimeter Diagonale), 1.136 x 640 Pixel, kratzfeste Glasabdeckung, kapazitiv, Multitouch
Netze LTE (Band 1, 2, 3, 5, 7, 8, 20), HSPA+ (bis 42,2 MBit/s Empfangs- und bis zu 5,76 MBit/s Senderate), UMTS, EDGE, GSM-Quadband
Prozessor Apple A7 Chip mit 64-Bit Architektur, M7 Motion-Coprozessor
Betriebssystem iOS7
Schnittstellen Dualband-WLAN (b/g/n/a), Tethering, Lightning-Connector,Bluetooth 4.0 mit EDR, 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, Nano-SIM-Slot
Speicher 16, 32 oder 64 GByte interner Speicher, nicht erweiterbar
Kamera 8-Megapixel mit 1,5µ Pixel, ƒ/2.2 Blende, Autofokus, 1080p HD Videoaufnahme, HD-Videos mit 120 Frames, HD-Frontkamera, LED-Doppelblitz
Media-Player ja, Musik- und Video-Player
GPS ja, A-GPS
Besonderheiten Fingerabdruck-Sensor, Siri-Sprachassistent, kompatibel mit Apple-TV
Akku Keine Angabe zu den mAh, Standbydauer: bis zu 250 Std, Internetnutzung: bis zu 8 Std. mit 3G, bis zu 10 Std. mit WLAN
Farbe Silber, Gold, Spacegrau
Marktstart 20. September 2013
Herstellerpreis (ohne Vertrag) 64-Gbyte-Version für 899 Euro (ohne Vertrag), 32-Gbyte-Version für 799 Euro (ohne Vertrag), 16-Gbyte-Version für 699 Euro (ohne Vertrag)

Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos:

– http://www.chip.de

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Liebe Grüße

Thomas Wos

Facebook Fans kaufen! Warum?

30. August 2011

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Mehr Fans = höherer Bekanntheitsgrad = mehr Umsatz / mehr Erfolg.

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Google und Ihre Kunden denken: „Wenn Sie viele Fans haben, so muss auch Ihre Seite wichtig sein“

Liebe Leser

08. Juni 2010

Willkommen auf meinem Blog .

Ich informiere dich zu verschiedenen Themen im Netz.

Viel Spaß auf meinem Blog

Liebe Grüße

Thomas Wos