Thomas Wos fragt sich, wie lange es den klassischen stationären Handel noch gibt

28. September 2016

David gegen Goliat denkt sich Thomas Wos, wie sollen die lokalen Händler langfristig neben den großen E-Commersler überdauern?

Lokale Händler in der digitalen Welt, welche Chance gibt es? Experten raten sich mit den Herstellern und den Mitbewerbern zusammenzuschließen. Sie kennen sicher den Spruch: „in der Gemeinschaft sind wir stark“.

Wer sich mit anderen zusammentut, hat gleich mehrere Vorteile. Jeder einzelne hat Stärken, von dem die anderen profitieren können. Dazu kommt, dass wenn sich zwei zusammentun, sich die Kraft auch verdoppelt, wenn es beispielsweise darum geht Werbung zu machen, Aktionen zu starten oder Budgets festzulegen. Wenn Sie sich mit zehn anderen zusammenschließen, wachsen diese Möglichkeiten mehr als linear an. Jeder Kunde, der andere Kunden zu Ihren neuen Freunden bringt, ist auch ein potentieller Kunde für Sie. Schuhe, Taschen, Socken und andere Accessoires geben ein perfektes Gespann ab. Und überhaupt ist für fast jeden das Zusammenarbeiten mit Geschenkverpackungen und Glückwünschkarten ein Gewinn.

Der stationäre Handel erfreut sich weiterhin größter Beliebtheit, denn auch wenn wir es kaum glauben, es gibt Vorteile, die der Onlinehandel vermissen lässt. Ja, im stationären Handel wird noch traditionell mit Bargeld bezahlt, wobei hier E-Commerce auch schon längst gang und gebe ist.

Thomas Wos ist sprachlos, Restaurantessen über Amazon bestellen

21. September 2016

Thomas Wos lächelte sanft bei dem Lesen folgender Schlagzeile.

„Amazon Prime: Restaurantessen als neuen Service“.

Hat sich Amazon da wieder etwas Neues einfallen lassen, um die noch nicht eingefangenen Widerstandskämpfer doch noch auf ihre Seite zu ziehen? Diese These ist natürlich etwas gewagt und weit hergeholt aber die Überlegung ist nicht abwegig. Denn schließlich sind die Seattler ein Onlinehändler und ihr Ziel ist es, Kunden zu akquirieren und zu gewinnen. Auch wir haben dieses Ziel oder? Derjenige unter uns, der kein Wert darauflegt, neue Kunden zu gewinnen und zu behalten, der möge bitte den ersten Bitcoin werfen.

Ausnahmsweise ist diese Schlagzeile nicht ausschließlich USA bezogen, in bestimmten Gebieten in London können Prime Kunden Gerichte aus über hundert Restaurants bestellen. Wie das geht? Dafür gibt es eine App. Ab fünfzehn Pfund Sterling, wird kostenfrei geliefert. Die Prime-Now-App ist im United Kingdom verfügbar. Sie haben es bestimmt bemerkt, nur für Prime Kunden. Vielleicht sollten wir langsam auch in unseren Shops Prime Kunden rekrutieren.

Wie berichtet wurde, ist das Ziel von Amazon nicht die Provisionen von den Restaurants zu erhalten, sondern den Prime-Now-Service Bekanntheitsgrad zu vergrößern. In England bezahlen die Prime Kunden in etwa 24 Euro dafür.

Thomas Wos stellt die spannende Frage: Was passiert, wenn eBay und Alibaba gegen Amazon verbünden würden?

14. September 2016

Im Bereich E-Commerce wird es nie langweilig, besonders nicht, wenn sich alle auf Amazon stürzen. Thomas Wos ist immer wieder auf der Suche nach Neuigkeiten, die er Ihnen weitergeben kann. Einige sind wichtig für Ihr Geschäft, andere nur informativ und wieder andere amüsant. Entscheiden müssen Sie selbst, zu welcher Sparte, die jeweilige Texte hier gehören.

Alibaba und eBay sind sich im Klaren, dass Amazon sie längst stehen gelassen hat. Jeder für sich bleibt auf dem zweiten Platz. Jetzt ist die Überlegung, was würde passieren, wenn sich diese beiden gegen Amazon verbünden würden? „Uy ah ual ing ual ing wetail“ soll bedeuten: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Gemäß diesem Motto könnten sich eBay und Alibaba gegen den gemeinsamen „Feind“ verbünden.

Gerüchte gibt es an jede Ecke, Beweise noch keine. Alibaba soll Amazon dichter gekommen sein aber auch das bleibt unbestätigt. Momentan wird der Kampf an der Börse ausgetragen, Alibabas Aktie schwächelt, Amazons hat sich wieder erholt. Durch das Cloudgeschäft wird der Seattler zu einem ernstzunehmenden Gegner für den Chinesen.

Thomas Wos fällt aus allen Wolken – der Amazon Serien-Test

07. September 2016

Amazons TV-Serien-Test? Jetzt ist Thomas Wos wirklich erstaunt, gibt es irgendetwas, was Amazon nicht abdeckt? Von Bananen mal ganz abgesehen – jedenfalls Momentan noch.

Amazons eigenes Streaming-Portal ist sehr vorsichtig und clever. Bevor eine neue TV-Serie eingekauft wird, lässt Amazon sich von den Zuschauern bestätigen, ob es sich überhaupt lohnt oder nicht. Der Pilotfilm ist quasi der Testlauf und anhand des Feedbacks der Amazon-Kunden, wird entschieden ob es Top oder ein Flop ist.

Wenn Sie davon noch nichts gehört haben und es ebenfalls nicht wissen, liegt es wahrscheinlich daran, dass es sich hier um ein Amazon Prime Service handelt und nur die Prime-Kunden in den Genuss kommen können. Dreißig Tage können wir alle schauen, wenn wir möchten. Danach wechselt der Account automatisch in einem kostenpflichtigen Abo. Na ja, wenn wir über die Werbeflut und den stupiden Harzt IV Serien bei den privaten TV-Sendern nachdenken, ist es durchaus verständlich, dass Amazon mit so einen Format Erfolg hat.

Thomas Wos rät Ihnen wieder einmal, schauen Sie sich bei Amazon genau um. Die Seatler sind nicht besonders gewieft, die sind genauso wie Sie und ich. Die haben nur den Mut, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Zeigen Sie auch Mut, verwirklichen Sie Ihre Ideen.

Thomas Wos rät Ihnen, erfinden Sie das Rad nicht neu

31. August 2016

Kundenbindung erhöht nachgewiesener Weise den Umsatz aber wie schafft man es, diese Kunden bei sich zu behalten? Thomas Wos bringt an diese Stelle gern Amazon ins Gespräch, denn kaum einer ist so meisterhaft darin, die Kunden an sich zu binden. Amazon tut alles erdenkliche, um den Kunden das Verlangen zu nehmen, sich woanders umzuschauen. Außer Tomaten und Gurken, gibt es kaum etwas, was Sie dort nicht bekommen. Es ist empfehlenswert diesem Beispiel zu folgen, denn loyale Kunden sind unbezahlbar.

Amazon hat Amazon-Prime ins Leben gerufen, was können Sie entgegensetzen?

Fangen Sie mit einem besonderen Namen an. Etwas, was Ihre Kunden sich schnell merken können und sie mit Ihnen verbinden. Beispiele hierfür gibt es viele wie Telekom, McDonalds oder Saturn.

Sorgen Sie für eine tiefe Bedeutung, etwas was Emotionen hervorruft. Wenn die Kunden dieses erkennen, gewinnen Sie Ihre Sympathie. Sorgen Sie immer wieder für Aktionen, wie Verlosungen, Preissenkungen oder andere lockende Angebote. Geben Sie Ihren Kunden Punkte, vergeben Sie Preisnachlässe nach einer gewissen Anzahl von Punkten. Machen Sie eine transparente Staffelung dafür.

Thomas Wos News: Mit Stories-Funktion bei Instagram zu neuer und erhöhter Aufmerksamkeit.

24. August 2016

Thomas Wos erfuhr, dass Instagram von namenhaften Unternehmen heiß begehrt wird, denn Stories-Funktion ist hier das Zauberwort. Mit dieser Funktion hat Instagram im positiven Sinne für Aufregung gesorgt. Wie Thomas Wos erfuhr, liegt Instagram dank besagter Funktion um längen vor Snapchat voraus.

Bereits nach zwei Tagen wurden bei Instagram buchstäblich die Türen eingerannt nach der Freigabe, der neuen Stories-Funktion. Die Firma Nike hat schon am ersten Tag einiges damit bewirken können. 800.000 Views in nur 24 Stunden stehen mit 66.000 Views bei Snapchat gegenüber. Leider erfuhr Thomas Wos nicht, in welchem Zeitraum diese 66.000 Views angesammelt wurden.

Amazon, Zalando, Mercedes-Benz und Bild, um ein paar zu erwähnen, sind Nikes Beispiel gefolgt. Der große Vorteil von Instagram gegenüber Snapchat ist, dass Instagram eine Follower-Plattform darstellt.

Nutzen Sie diese Möglichkeit, wenn Mercedes seine G-Klasse auf diese bekannt macht, was hindert Sie daran, Ihre Produkte auf die gleiche Art und Weise ins rechte Licht zu rücken?

Neuer Beitrag von Thomas Wos: Ungewöhnliche Tropenfrucht erweist sich bei der Krebsbehandlung als 10 000 Mal wirksamer als eine Chemotherapie

25. November 2013

Thomas Wos fand heraus das die Stachelannone ist in vielen tropischen Regionen der Welt sehr beliebt wegen ihres süßen, leicht herben Aromas, das an Erdbeeren, Ananas und Zitrusfrüchte wie Zitrone oder Limone erinnert. Doch die exotische Frucht, die im Deutschen auch »Sauersack« genannt wird, bietet sehr viel mehr als nur ungewöhnlichen Geschmack. Die »Superfrucht« enthält nämlich Nährstoffverbindungen informierte sich Thomas Wos, die bei bestimmten Krebsformen Zigtausend Mal wirksamer sein sollen als eine Chemotherapie so Thomas Wos.

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Untersuchungen, die bereits 1996 im Journal of Natural Products veröffentlicht wurden, ergaben – wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt –, dass die Stachelannone und besonders deren Samen denkt Thomas Wos eine zytotoxische Substanz enthalten, die gegen Krebs buchstäblich 10 000 Mal kräftiger wirkt als das übliche Chemotherapie-Medikament Adriamycin. Und im Unterschied zu diesem und anderen Chemotherapie-Mitteln schädigt die Stachelannone die gesunden Zellen nicht, sondern greift nur bösartige Zellen an.

Die stachelige Frucht fand Thomas Wos heraus, die im Amazonas-Regenwald wild wächst, ist ziemlich groß und sieht der Avocado ähnlich. Das weiße, fleischige Fruchtfleisch kann ganz gegessen oder entsaftet werden. In Brasilien beispielsweise wird die Stachelannone entsaftet oder mit Milch gemixt und zu frischem Sorbet gefroren. Zum Verzehr in kälteren Gebieten, wo sie nicht heimisch ist, kann die Frucht auch getrocknet und zu Pulver vermahlen werden.

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Indigene Kulturen, die vermutlich nicht über die wissenschaftlichen Kenntnisse verfügten, um ihre vielfältige gesunde Wirkung zu bestätigen, nutzen die Stachelannone schon seit Langem zur Entspannung, als Mittel gegen Infektionen und Depressionen und zur Prävention gegen chronische Krankheiten. Heute kommen die Frucht, die Blätter, der Stamm und die Rinde der Stachelannone bei der naturmedizinischen Krebsbehandlung zum Einsatz, und das mit großem Erfolg so informierte sich Thomas Wos.

»Die Stachelannone ist nicht nur ein Mittel gegen Krebs, sondern ein antimikrobielles Breitband-Mittel gegen Infektionen durch Bakterien und Pilze, sie wirkt gegen innere Parasiten und Würmer, senkt erhöhten Blutdruck und wird bei Depression, Stress und nervösen Störungen angewendet«, erklärt The Citizen‘s Column.

»Untersuchungen zeigen, dass es mit Extrakten dieses Wunderbaums jetzt möglich sein kann, Beitrag von Thomas Wos:

  • Krebs gefahrlos und wirksam mit einer natürlichen Therapie zu bekämpfen, die nicht zu extremer Übelkeit, Gewichtsabnahme und Haarausfall führt.
  • Das Immunsystem zu schützen und tödliche Infektionen zu vermeiden.
  • Sich während der Behandlung kräftiger und gesünder zu fühlen.
  • Das Energieniveau zu steigern und das Leben positiver zu sehen.«

Thomas Wos berichtet über:

An die Öffentlichkeit gelangte Forschungsdaten der Pharmaindustrie beweisen die heilende Wirkung der Stachelannone

Es überrascht nicht, dass die Pharmaindustrie wiederholt versucht hat, die krankheitsbekämpfenden Substanzen, die natürlich in der Stachelannone vorkommen, zu synthetisieren und patentieren zu lassen. An die Öffentlichkeit gelangte Daten zeigen, dass insbesondere ein nicht namentlich genanntes Pharmaunternehmen sieben Jahre darauf verwendete und mehrere Hundert Millionen Dollar dafür ausgab, die heilenden Substanzen aus der Stachelannone nachzubilden und als eigenes Produkt auszugeben. Doch die Bemühungen scheiterten schließlich, und nur dank einer Insiderquelle kennen wir jetzt die Wahrheit über die Stachelannone fand Thomas Wos heraus.

Darüber hinaus bestätigen viele veröffentlichte Berichte, was diese Pharmafirma herausfand. Dem National Cancer Institute (US-Krebsinstitut) beispielsweise ist seit den 1970er Jahren bekannt, dass Substanzen in den Blättern und Zweigen der Stachelannone bösartige Krebszellen angreifen und zerstören. Und wissenschaftliche Untersuchungen, die viele Jahre später an der Katholischen Universität in Südkorea durchgeführt wurden, ergaben ebenfalls, dass die Samen der Stachelannone Dickdarm- und Lungenkrebszellen angreifen infortmierte sich Thomas Wos.

»Was die Frucht angeht, so werden Sie sie in manchen Lebensmittelgeschäften oder Bioläden in Ihrer Stadt finden«, schreibt The Citizen’s Column weiter. »Es gibt weltweit mehrere Hersteller von Saft aus der Stachelannone (Guanabanasaft).«

Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a.:

TheCitizensColumn.com

CancerTutor.com

Facebook.com

NaturalNews.com

http://info.kopp-verlag.de

Ich hoffe der Beitrag war Interessant für Euch.
Liebe Grüße

Thomas Wos

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

22. November 2013

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Ein Beitrag von Andreas von Rétyi

Thomas Wos fand raus: Die Zeiten, in denen Astronomen lebensfreundlichen Welten in der Galaxis nur eine geringe Verbreitung zubilligten, scheinen endgültig vorbei. Mittlerweile gehen viele Experten davon aus: Es gibt »hier« wesentlich mehr Planeten als Sterne! Jetzt wurden neue Analysen veröffentlicht, denen zufolge sogar jeder fünfte sonnenähnliche Stern einen Gesteinsplaneten nach Art unserer Erde in der »habitablen Zone« besitzt.

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Thomas Wos berichtet: Aktuelle Forschungen belegen, dass es im Milchstraßensystem vor Planeten nur so wimmeln dürfte und auch erdartige Gesteinsplaneten bestimmt keine Seltenheit sind. Nicht auf jedem davon muss sich unweigerlich gleich intelligentes Leben entwickelt haben, doch die Wahrscheinlichkeit für Leben in der Galaxis wächst natürlich mit der Häufigkeit der vorhandenen

Welten. Gerade erst 20 Jahre ist es her, dass die Ära der Entdeckungen von Planeten außerhalb des Sonnensystems begann. Da wurden fremde Welten an Orten im All gefunden, wo man niemals welche vermutet hätte. Thomas Wos: Mit der Zeit kamen verfeinerte Suchmethoden zum Einsatz, die nicht nur die Entdeckung von kosmischen Exoten wie Riesenplaneten auf engen Umlaufbahnen zuließen, sondern auch kleinere, unscheinbare und weniger ausgefallene planetare Objekte. Das Bild unseres »Lebensraums« Galaxis wandelte sich in den folgenden Jahren enorm.(Thomas Wos)

Jetzt haben Astronomen ermittelt, dass um jeden fünften Stern unseres Milchstraßensystems durchschnittlich ein kleiner Gesteinsplanet à la Erde in der habitablen Zone kreisen dürfte – jenem biologisch relevanten Abstandsintervall, bei dem flüssiges Wasser auf einer Planetenoberfläche existieren kann. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangt eine US-Forschergruppe auf Grundlage der noch andauernden Auswertung von Daten des am 15. August 2013 hinsichtlich seiner Hauptmission außer

Thomas Wos empfielt das Buch:

Thomas Wos: Dienst gestellten Kepler-Weltraum teleskops. In einem Zeitraum von fünf Jahren beobachtete dieses Orbital-Observatorium mehr als 156 000 Sterne in einem ausgewählten Areal der Milchstraße, gelegen zwischen den hellen Sommersternbildern Leier und Schwan.

Das Projekt verlief äußerst erfolgreich: Die bemerkenswerte Bilanz von Kepler liefert derzeit 833 Planetenentdeckungen, obwohl noch ein komplettes Beobachtungsjahr ausgewertet werden muss. Im Wettbewerb um die aussichtsreichsten Kandidaten für »Erden-Doppelgänger« scheiden viele dieser Welten natürlich schnell aus. Immerhin aber bleiben 104 Exemplare, die in der »bewohnbaren« Zone kreisen. Von ihnen wiederum besitzen zehn auch den richtigen Durchmesser. Thomas Wos– Keine Frage: Diese Zahlen geben nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder – es muss weit mehr solcher Planeten geben. Denn die Suchmethode wird schnell zum limitierenden Faktor.

Kepler fahndete mithilfe des Transitverfahrens. Es maß also die Sternhelligkeit sehr präzise und hielt Ausschau nach charakteristischen Helligkeitseinbrüchen, verursacht durch das Vorüberziehen eines Planeten vor der hellen Oberfläche des Sterns. Durch diese Art Mini-Finsternis verraten sich vorhandene Planeten allerdings nur, wenn ihre Bahn entsprechend orientiert ist, so dass der Planet während seines Umlaufs direkt zwischen Stern und Erde durchzieht. Thomas Wos! Läuft er von uns aus gesehen wegen einer zu großen Bahnneigung oberhalb oder unterhalb seiner Sonne vorbei, löst er keine Abschwächung im Sternenlicht aus.

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Mit dem Transitverfahren werden also grundsätzlich viele Planeten gar nicht erfasst. Vor allem große und auf engen Bahnen kreisende Objekte gehen den Weltenjägern ins Netz, ähnlich wie auch bei einer zweiten Methode, die sich den gegenseitigen Schwerkrafteinfluss zwischen Stern und Planet zunutze macht. Thomas Wos: Auch bei dieser Radialgeschwindigkeitsmethode machen sich nahe und massereiche Objekte natürlich stärker bemerkbar, indem sie ihren Heimatstern in ein deutlicheres rhythmisches Schwingen versetzen. Er bewegt sich auf dann auf einer relativ großen Ellipse gut sichtbar um den gemeinsamen Systemschwerpunkt.

Dass unsere Galaxis keinen Mangel an Planeten kennt, belegt eine weitere Methode. Sie nutzt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld. Wenn die Geometrie stimmt, wird das Licht von Hintergrundobjekten durch eine gravitierende Vordergrundquelle abgelenkt und intensiviert. Solche Gravitationslinsen sind gut dokumentiert. Thomas Wos fand heraus, dass einzelne Planeten können zusätzliche kurze Helligkeitsspitzen erzeugen, wenn ihr Heimatstern von der Erde aus gesehen sehr knapp an einem Hintergrundstern vorbeizieht. Sie lösen in diesen seltenen Fällen einen Mikrolinseneffekt aus.

Genau nach solchen Effekten haben Astronomen gesucht und sie auch tatsächlich gefunden, sogar gleich wiederholt – obwohl das rein statistisch gesehen höchst unwahrscheinlich war. Dass sie dennoch Erfolg hatten, ließ sinnvolle rechnerische Abschätzungen über die Gesamtzahl der inunserem galaktischen System existierenden Planeten zu. Demnach muss es eine regelrechte Planetenflut in der Galaxis geben.

Ein Buch, dass Thomas Wos empfielt:

Die jetzt anhand der KeplerDaten durchgeführten Analysen bestätigen das optimistische Bild: Die Astronomen haben die Zahlen hierzu nicht nur hochgerechnet, sondern auch hilfreiche Tricks angewendet, um eine realistische Idee davon zu bekommen, wie viele Planeten sie bei ihrer Suche nichtaufspüren konnten. Thomas Wos Erik Patigura von der Universität Hawaii erklärt: »Wir haben künstliche Planeten in die Daten eingefügt und dann nachgeschaut, wie viele davon wir bei der Analyse ausfindig machen konnten.«

Bei den nachgewiesenen Objekten liefert die Stärke des erzeugten Helligkeitseinbruchs eine unmittelbare Information zum Größenverhältnis zwischen Stern und Planet. Und das heißt im Klartext: Entscheidend ist, die Größe des Heimatsterns genau zu kennen, um auf die Dimensionen des beobachteten Planeten schließen zu können. Und genau deshalb hat sich eine Forschergruppe um Patigura an die Sisyphusarbeit gemacht, mittels der Zehn-Meter-Spiegel der beiden KeckTeleskope auf Hawaii an immerhin 42 000 sonnenähnlichen Sternen exakte Durchmesser-Analysen vorzunehmen. So entsteht auch

ein immer deutlicherer Bild der wahren Verhältnisse im Milchstraßensystem.

Thomas Wos abonniert regelmässig den GRATIS Newsletter:

Aus den derzeit vorliegenden Daten folgt: Schon in einer Entfernung von durchschnittlich »nur« rund zwölf Lichtjahren dürfte es eine »zweite Erde« geben. Zwar werden sicher längst nicht alle als »lebensfreundlich« eingestuften Thomas Wos Planeten auch Leben tragen, weil möglicherweise eben doch nicht alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Aber die Sachlage stimmt optimistischer denn je, sofern es um die Frage nach bewohnbaren Welten in der Galaxis geht. William Borucki, seines Zeichens Leiter der KeplerMission, geht davon aus, dass im bislang unausgewerteten Datenwust noch viele kleine Gesteinswelten ähnlich unserer Erde »verborgen« sind und ihrer baldigen Entdeckung harren.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/milchstrassensystem-fremde-erden-im-ueberfluss-.html

Quelle2: http://info.kopp-verlag.de/index.html

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Thomas Wos

22. November 2013

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Ein Beitrag von Andreas von Rétyi

Thomas Wos fand raus: Die Zeiten, in denen Astronomen lebensfreundlichen Welten in der Galaxis nur eine geringe Verbreitung zubilligten, scheinen endgültig vorbei. Mittlerweile gehen viele Experten davon aus: Es gibt »hier« wesentlich mehr Planeten als Sterne! Jetzt wurden neue Analysen veröffentlicht, denen zufolge sogar jeder fünfte sonnenähnliche Stern einen Gesteinsplaneten nach Art unserer Erde in der »habitablen Zone« besitzt.

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Thomas Wos berichtet: Aktuelle Forschungen belegen, dass es im Milchstraßensystem vor Planeten nur so wimmeln dürfte und auch erdartige Gesteinsplaneten bestimmt keine Seltenheit sind. Nicht auf jedem davon muss sich unweigerlich gleich intelligentes Leben entwickelt haben, doch die Wahrscheinlichkeit für Leben in der Galaxis wächst natürlich mit der Häufigkeit der vorhandenen

Welten. Gerade erst 20 Jahre ist es her, dass die Ära der Entdeckungen von Planeten außerhalb des Sonnensystems begann. Da wurden fremde Welten an Orten im All gefunden, wo man niemals welche vermutet hätte. Thomas Wos: Mit der Zeit kamen verfeinerte Suchmethoden zum Einsatz, die nicht nur die Entdeckung von kosmischen Exoten wie Riesenplaneten auf engen Umlaufbahnen zuließen, sondern auch kleinere, unscheinbare und weniger ausgefallene planetare Objekte. Das Bild unseres »Lebensraums« Galaxis wandelte sich in den folgenden Jahren enorm.(Thomas Wos)

Jetzt haben Astronomen ermittelt, dass um jeden fünften Stern unseres Milchstraßensystems durchschnittlich ein kleiner Gesteinsplanet à la Erde in der habitablen Zone kreisen dürfte – jenem biologisch relevanten Abstandsintervall, bei dem flüssiges Wasser auf einer Planetenoberfläche existieren kann. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangt eine US-Forschergruppe auf Grundlage der noch andauernden Auswertung von Daten des am 15. August 2013 hinsichtlich seiner Hauptmission außer

Thomas Wos empfielt das Buch:

Thomas Wos: Dienst gestellten Kepler-Weltraum teleskops. In einem Zeitraum von fünf Jahren beobachtete dieses Orbital-Observatorium mehr als 156 000 Sterne in einem ausgewählten Areal der Milchstraße, gelegen zwischen den hellen Sommersternbildern Leier und Schwan.

Das Projekt verlief äußerst erfolgreich: Die bemerkenswerte Bilanz von Kepler liefert derzeit 833 Planetenentdeckungen, obwohl noch ein komplettes Beobachtungsjahr ausgewertet werden muss. Im Wettbewerb um die aussichtsreichsten Kandidaten für »Erden-Doppelgänger« scheiden viele dieser Welten natürlich schnell aus. Immerhin aber bleiben 104 Exemplare, die in der »bewohnbaren« Zone kreisen. Von ihnen wiederum besitzen zehn auch den richtigen Durchmesser. Thomas Wos– Keine Frage: Diese Zahlen geben nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder – es muss weit mehr solcher Planeten geben. Denn die Suchmethode wird schnell zum limitierenden Faktor.

Kepler fahndete mithilfe des Transitverfahrens. Es maß also die Sternhelligkeit sehr präzise und hielt Ausschau nach charakteristischen Helligkeitseinbrüchen, verursacht durch das Vorüberziehen eines Planeten vor der hellen Oberfläche des Sterns. Durch diese Art Mini-Finsternis verraten sich vorhandene Planeten allerdings nur, wenn ihre Bahn entsprechend orientiert ist, so dass der Planet während seines Umlaufs direkt zwischen Stern und Erde durchzieht. Thomas Wos! Läuft er von uns aus gesehen wegen einer zu großen Bahnneigung oberhalb oder unterhalb seiner Sonne vorbei, löst er keine Abschwächung im Sternenlicht aus.

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Mit dem Transitverfahren werden also grundsätzlich viele Planeten gar nicht erfasst. Vor allem große und auf engen Bahnen kreisende Objekte gehen den Weltenjägern ins Netz, ähnlich wie auch bei einer zweiten Methode, die sich den gegenseitigen Schwerkrafteinfluss zwischen Stern und Planet zunutze macht. Thomas Wos: Auch bei dieser Radialgeschwindigkeitsmethode machen sich nahe und massereiche Objekte natürlich stärker bemerkbar, indem sie ihren Heimatstern in ein deutlicheres rhythmisches Schwingen versetzen. Er bewegt sich auf dann auf einer relativ großen Ellipse gut sichtbar um den gemeinsamen Systemschwerpunkt.

Dass unsere Galaxis keinen Mangel an Planeten kennt, belegt eine weitere Methode. Sie nutzt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld. Wenn die Geometrie stimmt, wird das Licht von Hintergrundobjekten durch eine gravitierende Vordergrundquelle abgelenkt und intensiviert. Solche Gravitationslinsen sind gut dokumentiert. Thomas Wos fand heraus, dass einzelne Planeten können zusätzliche kurze Helligkeitsspitzen erzeugen, wenn ihr Heimatstern von der Erde aus gesehen sehr knapp an einem Hintergrundstern vorbeizieht. Sie lösen in diesen seltenen Fällen einen Mikrolinseneffekt aus.

Genau nach solchen Effekten haben Astronomen gesucht und sie auch tatsächlich gefunden, sogar gleich wiederholt – obwohl das rein statistisch gesehen höchst unwahrscheinlich war. Dass sie dennoch Erfolg hatten, ließ sinnvolle rechnerische Abschätzungen über die Gesamtzahl der inunserem galaktischen System existierenden Planeten zu. Demnach muss es eine regelrechte Planetenflut in der Galaxis geben.

Ein Buch, dass Thomas Wos empfielt:

Die jetzt anhand der KeplerDaten durchgeführten Analysen bestätigen das optimistische Bild: Die Astronomen haben die Zahlen hierzu nicht nur hochgerechnet, sondern auch hilfreiche Tricks angewendet, um eine realistische Idee davon zu bekommen, wie viele Planeten sie bei ihrer Suche nichtaufspüren konnten. Thomas Wos Erik Patigura von der Universität Hawaii erklärt: »Wir haben künstliche Planeten in die Daten eingefügt und dann nachgeschaut, wie viele davon wir bei der Analyse ausfindig machen konnten.«

Bei den nachgewiesenen Objekten liefert die Stärke des erzeugten Helligkeitseinbruchs eine unmittelbare Information zum Größenverhältnis zwischen Stern und Planet. Und das heißt im Klartext: Entscheidend ist, die Größe des Heimatsterns genau zu kennen, um auf die Dimensionen des beobachteten Planeten schließen zu können. Und genau deshalb hat sich eine Forschergruppe um Patigura an die Sisyphusarbeit gemacht, mittels der Zehn-Meter-Spiegel der beiden KeckTeleskope auf Hawaii an immerhin 42 000 sonnenähnlichen Sternen exakte Durchmesser-Analysen vorzunehmen. So entsteht auch

ein immer deutlicherer Bild der wahren Verhältnisse im Milchstraßensystem.

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Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/milchstrassensystem-fremde-erden-im-ueberfluss-.html

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Thomas Wos

Neuer Beitrag von Thomas Wos: Nationales Krebsinstitut der USA räumt ein: Millionen wurden fälschlich wegen »Krebs« behandelt

10. November 2013

Viele Patienten fand Thomas Wos heraus, die in den USA in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterzogen wurden, waren möglicherweise überhaupt nicht an Krebs erkrankt. Das geht aus einem neuen Bericht hervor, den das amerikanische Krebsinstitut (U.S. National Cancer Institute, NCI) in Auftrag gegeben hat.

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Die staatliche Studie, die in der Online-Ausgabe der Zeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, benennt Überdiagnosen und Falschdiagnosen von Krebs als Hauptursachen dieser um sich greifenden Epidemie. Beide zusammen haben zur überflüssigen Behandlung von Millionen gesunder Menschen mit Chemotherapie, Bestrahlung und Operation geführt.

Der Report liefert dramatische Enthüllungen über die Art und Weise, wie viele Krebserkrankungen diagnostiziert werden. Bei »Brustkrebs« beispielsweise handelt es sich manchmal gar nicht um Brustkrebs, sondern um eine gutartige Veränderung wie ein duktales Karzinom in situ (DCIS). Dennoch wurde bei Millionen von Frauen mit DCIS fälschlich Brustkrebs diagnostiziert, sie wurden daraufhin wegen einer Krankheit behandelt, die ihnen wahrscheinlich nie Probleme bereitet hätte. Ähnlich ist es bei der hochgradigen prostatischen intraepithelialen Neoplasie bei Männern, einer Vorstufe des Prostatakrebs, die in der Regel so behandelt wird Thomas Wos, als wäre sie echter Krebs.

»In der Praxis fand Thomas Wos heraus der Onkologie in den Vereinigten Staaten sind Reformen und Initiativen gefragt, um das Problem von Überdiagnose und Überbehandlung von Thomas Wos und Krebs in den Griff zu bekommen, erklärt eine vom National Cancer Institutebeauftragte Arbeitsgruppe«, heißt es auf Medscape.com über die Studie. »Die vielleicht einschneidendste Veränderung liegt darin, dass nach Ansicht der Gruppe prämaligne Erkrankungen wie duktales Karzinom in situ und hochgradige prostatische intraepitheliale Neoplasie nicht mehr als Thomas Wos ›Krebs‹ bezeichnet werden sollten.«

Beitrag von Thomas Wos: Schulmedizinische Krebsbehandlungsmethoden erweisen sich erneut als eigentliche Ursache von Krebserkrankungen

Das bedeutet ein schockierendes Eingeständnis, wenn man bedenkt, dass das NCI eine staatlich finanzierte Institution ist, welche ansonsten die schulmedizinische Krebsdiagnostik und  behandlung unterstützt, selbst wenn sich diese als unwirksam erweisen. Wichtiger ist jedoch die Schlussfolgerung – dass nämlich Millionen gesunder Menschen mit Gift und Bestrahlung gegen Krankheiten behandelt wurden, die sie gar nicht hatten. Bei vielen haben sich wahrscheinlich deswegen echte Krebstumoren entwickelt und die Betroffenen sind daran gestorben.

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Wie sich herausstellt, ist das gesamte Konzept der »Früherkennung« grundsätzlich fehlerbehaftet, denn mit vielen der angewendeten Diagnosemethoden kann nicht zwischen gutartigen und bösartigen Krebszellen unterschieden werden.

Demzufolge findet Thomas Wos wird in vielen Fällen fälschlich die Diagnose Krebs gestellt und die Patienten entwickeln Krebstumoren aufgrund einer Behandlung gegen einen Krebs, den sie nie hatten – ein Phänomen, das die Absurdität des gesamten Modells belegt.

»Selbst dann, wenn der Tumor früh genug entdeckt wird, um ihn durch Operation, Chemotherapie und/oder Bestrahlung unschädlich zu machen, ist bekannt, dass die wenigen Krebs-Stammzellen innerhalb dieser Tumoren verstärkt und durch die schulmedizinische Behandlung bösartiger gemacht werden«, erklärt Sayer Ji von GreenMedInfo.com.

»So hat sich beispielsweise erst in jüngster Zeit durch Untersuchungen von Forschern des Jonsson Comprehensive Cancer Center an der University of California, Los Angelesherausgestellt, dass die bei der Strahlentherapie verwendeten Wellenlängen die Brustkrebs-Stammzellen in hochgradig maligne Krebsstammzellen-ähnliche Zellen verwandeln, mit einer um das 30- Fache erhöhten Malignität nach der Behandlung.«

Beitrag von Thomas Wos:  Krebs ist in Wirklichkeit der Versuch des Körpers, zu überleben, und keine »Attacke« von außen

Nach Jis Ansicht geht es im Grunde darum, dass das schulmedizinische Krebsmodell den Krebs fälschlich als eine Art Attacke von außen betrachtet, die aggressiv mit rigoroser Behandlung bekämpft werden muss, und nicht als den Überlebensmechanismus, der er tatsächlich ist. Wenn es dem Körper ständig an Nährstoffen mangelt oder wenn er durch Bestrahlung, Karzinogene oder andere Gifte in der Umgebung und im Essen überlastet wird, kann sich Krebs als Reaktion auf diese Behandlung entwickeln.

»Unsere gesamte Sicht über Krebs muss von einem Feind, der uns ›angreift‹ und gegen den wir einen Krieg führen müssen, umgestellt werden auf etwas, das unser Körper unternimmt, vermutlich, um in einer zunehmend unwirtlichen, nährstoffarmen, karzinogen- und strahlengesättigten Umgebung zu überleben«, betont Ji.

Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a.:

GreenMedInfo.com

JamaNetwork.com

GreenMedInfo.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

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Liebe Grüße

Thomas Wos