Archiv für September 2016

Thomas Wos fragt sich, wie lange es den klassischen stationären Handel noch gibt

Mittwoch, 28. September 2016

David gegen Goliat denkt sich Thomas Wos, wie sollen die lokalen Händler langfristig neben den großen E-Commersler überdauern?

Lokale Händler in der digitalen Welt, welche Chance gibt es? Experten raten sich mit den Herstellern und den Mitbewerbern zusammenzuschließen. Sie kennen sicher den Spruch: „in der Gemeinschaft sind wir stark“.

Wer sich mit anderen zusammentut, hat gleich mehrere Vorteile. Jeder einzelne hat Stärken, von dem die anderen profitieren können. Dazu kommt, dass wenn sich zwei zusammentun, sich die Kraft auch verdoppelt, wenn es beispielsweise darum geht Werbung zu machen, Aktionen zu starten oder Budgets festzulegen. Wenn Sie sich mit zehn anderen zusammenschließen, wachsen diese Möglichkeiten mehr als linear an. Jeder Kunde, der andere Kunden zu Ihren neuen Freunden bringt, ist auch ein potentieller Kunde für Sie. Schuhe, Taschen, Socken und andere Accessoires geben ein perfektes Gespann ab. Und überhaupt ist für fast jeden das Zusammenarbeiten mit Geschenkverpackungen und Glückwünschkarten ein Gewinn.

Der stationäre Handel erfreut sich weiterhin größter Beliebtheit, denn auch wenn wir es kaum glauben, es gibt Vorteile, die der Onlinehandel vermissen lässt. Ja, im stationären Handel wird noch traditionell mit Bargeld bezahlt, wobei hier E-Commerce auch schon längst gang und gebe ist.

Thomas Wos ist sprachlos, Restaurantessen über Amazon bestellen

Mittwoch, 21. September 2016

Thomas Wos lächelte sanft bei dem Lesen folgender Schlagzeile.

„Amazon Prime: Restaurantessen als neuen Service“.

Hat sich Amazon da wieder etwas Neues einfallen lassen, um die noch nicht eingefangenen Widerstandskämpfer doch noch auf ihre Seite zu ziehen? Diese These ist natürlich etwas gewagt und weit hergeholt aber die Überlegung ist nicht abwegig. Denn schließlich sind die Seattler ein Onlinehändler und ihr Ziel ist es, Kunden zu akquirieren und zu gewinnen. Auch wir haben dieses Ziel oder? Derjenige unter uns, der kein Wert darauflegt, neue Kunden zu gewinnen und zu behalten, der möge bitte den ersten Bitcoin werfen.

Ausnahmsweise ist diese Schlagzeile nicht ausschließlich USA bezogen, in bestimmten Gebieten in London können Prime Kunden Gerichte aus über hundert Restaurants bestellen. Wie das geht? Dafür gibt es eine App. Ab fünfzehn Pfund Sterling, wird kostenfrei geliefert. Die Prime-Now-App ist im United Kingdom verfügbar. Sie haben es bestimmt bemerkt, nur für Prime Kunden. Vielleicht sollten wir langsam auch in unseren Shops Prime Kunden rekrutieren.

Wie berichtet wurde, ist das Ziel von Amazon nicht die Provisionen von den Restaurants zu erhalten, sondern den Prime-Now-Service Bekanntheitsgrad zu vergrößern. In England bezahlen die Prime Kunden in etwa 24 Euro dafür.

Thomas Wos stellt die spannende Frage: Was passiert, wenn eBay und Alibaba gegen Amazon verbünden würden?

Mittwoch, 14. September 2016

Im Bereich E-Commerce wird es nie langweilig, besonders nicht, wenn sich alle auf Amazon stürzen. Thomas Wos ist immer wieder auf der Suche nach Neuigkeiten, die er Ihnen weitergeben kann. Einige sind wichtig für Ihr Geschäft, andere nur informativ und wieder andere amüsant. Entscheiden müssen Sie selbst, zu welcher Sparte, die jeweilige Texte hier gehören.

Alibaba und eBay sind sich im Klaren, dass Amazon sie längst stehen gelassen hat. Jeder für sich bleibt auf dem zweiten Platz. Jetzt ist die Überlegung, was würde passieren, wenn sich diese beiden gegen Amazon verbünden würden? „Uy ah ual ing ual ing wetail“ soll bedeuten: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Gemäß diesem Motto könnten sich eBay und Alibaba gegen den gemeinsamen „Feind“ verbünden.

Gerüchte gibt es an jede Ecke, Beweise noch keine. Alibaba soll Amazon dichter gekommen sein aber auch das bleibt unbestätigt. Momentan wird der Kampf an der Börse ausgetragen, Alibabas Aktie schwächelt, Amazons hat sich wieder erholt. Durch das Cloudgeschäft wird der Seattler zu einem ernstzunehmenden Gegner für den Chinesen.

Thomas Wos fällt aus allen Wolken – der Amazon Serien-Test

Mittwoch, 07. September 2016

Amazons TV-Serien-Test? Jetzt ist Thomas Wos wirklich erstaunt, gibt es irgendetwas, was Amazon nicht abdeckt? Von Bananen mal ganz abgesehen – jedenfalls Momentan noch.

Amazons eigenes Streaming-Portal ist sehr vorsichtig und clever. Bevor eine neue TV-Serie eingekauft wird, lässt Amazon sich von den Zuschauern bestätigen, ob es sich überhaupt lohnt oder nicht. Der Pilotfilm ist quasi der Testlauf und anhand des Feedbacks der Amazon-Kunden, wird entschieden ob es Top oder ein Flop ist.

Wenn Sie davon noch nichts gehört haben und es ebenfalls nicht wissen, liegt es wahrscheinlich daran, dass es sich hier um ein Amazon Prime Service handelt und nur die Prime-Kunden in den Genuss kommen können. Dreißig Tage können wir alle schauen, wenn wir möchten. Danach wechselt der Account automatisch in einem kostenpflichtigen Abo. Na ja, wenn wir über die Werbeflut und den stupiden Harzt IV Serien bei den privaten TV-Sendern nachdenken, ist es durchaus verständlich, dass Amazon mit so einen Format Erfolg hat.

Thomas Wos rät Ihnen wieder einmal, schauen Sie sich bei Amazon genau um. Die Seatler sind nicht besonders gewieft, die sind genauso wie Sie und ich. Die haben nur den Mut, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Zeigen Sie auch Mut, verwirklichen Sie Ihre Ideen.